Was wir retten
Heute Melonen. Morgen Mandarinen.
Was wir retten, bestimmt der Handel. Und manchmal auch das Wetter.
Wird es nach heißen Tagen plötzlich kühl, bleiben Melonen liegen. In der Erdbeersaison sind es Erdbeeren, im Winter oft Mandarinen und Orangen. Lebensmittelrettung ist immer auch saisonal.
Der größte Anteil
Vor allem Obst und Gemüse
Den größten Anteil machen Obst und Gemüse aus. Zu viel bestellt, nicht verkauft, nicht mehr schön genug für das Regal – aber noch völlig in Ordnung.
Dann kommen wir ins Spiel.

Brot, Brötchen, Kuchen
Auch Backwaren werden regelmäßig gerettet. Oft am Abend, wenn feststeht: Morgen gehen sie nicht mehr in den Verkauf.
Dazu kommen belegte Brötchen, Kuchen und Gebäck.
Aus dem Kühlregal
Joghurt, Quark, Milch und andere Molkereiprodukte gehören ebenfalls dazu. Meist nähert sich das Mindesthaltbarkeitsdatum.
Bei empfindlichen Waren wie Fleisch schauen wir besonders genau hin: Datum, Kühlung und Zustand müssen stimmen.
Und manchmal wird es überraschend
Auch Pflanzen und Schnittblumen werden gerettet. Nicht jede Pflanze schafft es noch – manche aber schon.
Und gelegentlich tauchen Dinge auf, mit denen niemand gerechnet hat: vom Katzenstreu bis zum Anmachholz.
Was heute kommt? Wissen wir morgen.
Gerettet wird, was übrig bleibt – und noch viel zu schade zum Wegwerfen ist.
Euer Betrieb hat Lebensmittel übrig? Oder du möchtest selbst mitretten? Schreib uns einfach über unser Kontaktformular – wir melden uns.
